Lösungen nach Zielgruppe
Digitale Parkraumbewirtschaftung sieht je nach Fläche und Nutzergruppe anders aus. Hier die Ansätze für die häufigsten Ausgangslagen.
Kommunen
Freibäder, Sporthallen, Wanderparkplätze und Veranstaltungsorte digital bewirtschaften: Einnahmen für den Haushalt, geringer Verwaltungsaufwand, schrankenlos per Kennzeichenerkennung.
Wohnungswirtschaft und Quartiersgaragen
Bewohner, Gewerbe und Besucher in einer Quartiersgarage sauber trennen: schrankenlos per Kennzeichenerkennung, mit eigenen Tarifen und Rechten je Nutzergruppe.
Handel und Supermärkte
Kundenparkplätze tagsüber schützen, abends und am Wochenende als Feierabendparken öffnen: schrankenlos, ohne Automat, bezahlt wird digital.
Kliniken und Ärztehäuser
Mitarbeitende, Patienten und Besucher am Klinikparkplatz sauber trennen, Fremdparker erfassen: schrankenlos, ohne Rückstau an der Zufahrt.
Projektentwickler und Zwischennutzung
Brachliegende Grundstücke bis zum Baubeginn als bewirtschafteten Parkplatz nutzen: Cashflow für die Projektvorbereitung, ohne bauliche Eingriffe, rückstandslos rückbaubar.
Büro und Gewerbe
Ungenutzte Kapazität in der Bürotiefgarage für externe Nutzer öffnen, ohne die Stellplätze der Mieter anzutasten: digital gesteuert, schrankenlos.
Veranstaltungs- und Stadionflächen
Parken bei Großveranstaltungen ohne Kassenhäuschen und Rückstau: Kennzeichenerkennung an der Zufahrt, digitale Bezahlung, auch nachträglich.
Fläche prüfen lassen
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