Parkraumbewirtschaftung für Kommunen
Aktualisiert am 7. September 2026
Kommunale Parkflächen an Freibädern, Sporthallen, Friedhöfen oder Wanderparkplätzen stehen oft unbewirtschaftet. Die Parkerei übernimmt Technik, Betrieb und Abrechnung schrankenlos per Kennzeichenerkennung, der Verwaltungsaufwand für die Kommune bleibt gering.
Das Problem
Viele Kommunen verzeichnen Rekorddefizite. Gleichzeitig bleiben eigene Parkflächen ungenutzt, weil sich manuelle Bewirtschaftung mit Automaten und Kassenpersonal dort selten lohnt.
Die Lösung
Digitale, schrankenlose Bewirtschaftung rechnet sich auch bei schwankender Auslastung, weil Automaten, Kassenpersonal und bauliche Eingriffe entfallen. Tarife und Zeitfenster lassen sich je Nutzergruppe steuern, etwa Anwohner, Vereinsmitglieder und Besucher. Die Vergütung an die Kommune wird individuell vereinbart.
Zahlen aus der Praxis
Voraussetzung ist eine Fläche ab 20 Stellplätzen. Von der Anfrage bis zum Betriebsstart vergehen in der Regel vier bis sechs Wochen.
Häufige Fragen: Kommunen
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